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		<title>Yahoo präsentiert neue Version von Fotodienst Flickr</title>
		<link>http://www.aircalifornia.org/2013/05/yahoo-praesentiert-neue-version-von-fotodienst-flickr/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harice</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur wenige Stunden nach der milliardenschweren Übernahme der aufstrebenden Blogging-Plattform Tumblr hat der US-Internetkonzern Yahoo eine überarbeitete Version seines Fotodienstes Flickr präsentiert. Das neue Layout solle Flickr "wieder großartig" machen, erklärte Yahoo-Chefin Marissa Mayer. Dafür hat Yahoo die Seite umfassend entrümpelt: Sie enthält nun deutlich weniger Text als vorher, dafür werden die Fotos nun größer dargestellt. Das Erlebnis für die Nutzer sei "eindringlicher, ausdrucksstarker", sagte Mayer.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.aircalifornia.org/wp-content/uploads/2013/05/photo_1369119581085-1-1.jpg" alt="Yahoo-Chefin Marissa Mayer" title="Yahoo-Chefin Marissa Mayer" />
<div style="width:200px">Yahoo-Chefin Marissa Mayer<br />(©AFP)</div>
</div>
<p><strong>Nur wenige Stunden nach der milliardenschweren Übernahme der aufstrebenden Blogging-Plattform Tumblr hat der US-Internetkonzern Yahoo eine überarbeitete Version seines Fotodienstes Flickr präsentiert. Das neue Layout solle Flickr &#8220;wieder großartig&#8221; machen, erklärte Yahoo-Chefin Marissa Mayer. Dafür hat Yahoo die Seite umfassend entrümpelt: Sie enthält nun deutlich weniger Text als vorher, dafür werden die Fotos nun größer dargestellt. Das Erlebnis für die Nutzer sei &#8220;eindringlicher, ausdrucksstarker&#8221;, sagte Mayer.</strong></p>
<p><span id="more-19323"></span>
<p>Im Kampf um die Gunst junger Internetnutzer hatte Yahoo nur kurz vorher angekündigt, Tumblr für 1,1 Milliarden Dollar (855 Millionen Euro) zu übernehmen. Die 2007 gegründete Plattform wird jeden Monat von etwa 300 Millionen Menschen genutzt, die auf diesem Weg Texte, Fotos, Videos und Links zu anderen Inhalten im Netz teilen. Auf Tumblr finden sich fast 108 Millionen Blogs und über 50 Milliarden Einträge. Einer Umfrage zufolge ist Tumblr bei Teenagern und jungen Erwachsenen bis 25 Jahren populärer als das soziale Netzwerk Facebook.</p>
<p>Yahoo war 1994 gegründet worden und ist ein früher Star des Internets, dem die Konkurrenz des Branchenriesen Google aber immer mehr zu schaffen machte. Im Jahr 2008 wehrte der Konzern eine Übernahme durch Microsoft ab, 2009 schloss das Unternehmen aber ein Suchmaschinenbündnis mit dem Softwarekonzern. Derzeit hat das Unternehmen 11.500 Mitarbeiter</p>
<div style="clear:both;height:1px;margin-bottom:-1px">&#160;</div>
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		<title>Bettina Wulff nimmt Klage gegen Google wieder auf</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 11:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harice</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bettina Wulff will nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur automatischen Vervollständigung bei Google nun mit ihrem eigenen Verfahren wieder durchstarten. "Ich gehe von einem Verhandlungstermin im Herbst aus", sagte Gernot Lehr, der Anwalt der Noch-Ehefrau von Ex-Bundespräsident Christian Wulff, "Handelsblatt Online". Das BGH-Urteil nannte der Anwalt "sehr ermutigend". "Es war also richtig zu klagen."]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.aircalifornia.org/wp-content/uploads/2013/05/photo_1369047244295-1-1.jpg" alt="Wulff nimmt Klage gegen Google wieder auf" title="Wulff nimmt Klage gegen Google wieder auf" />
<div style="width:200px">Wulff nimmt Klage gegen Google wieder auf<br />(©AFP)</div>
</div>
<p><strong>Bettina Wulff will nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur automatischen Vervollständigung bei Google nun mit ihrem eigenen Verfahren wieder durchstarten. &#8220;Ich gehe von einem Verhandlungstermin im Herbst aus&#8221;, sagte Gernot Lehr, der Anwalt der Noch-Ehefrau von Ex-Bundespräsident Christian Wulff, &#8220;Handelsblatt Online&#8221;. Das BGH-Urteil nannte der Anwalt &#8220;sehr ermutigend&#8221;. &#8220;Es war also richtig zu klagen.&#8221;</strong></p>
<p><span id="more-19216"></span>
<p>Der BGH entschied in der vergangenen Woche im Fall eines Unternehmers, dass der Internetkonzern Google auf Aufforderung Suchvorschläge unterbinden muss, die die Persönlichkeitsrechte verletzen. Gegen solch eine Verletzung ging auch Bettina Wulff vor, weil Google bei der Eingabe ihres Namens automatisch Ergänzungen wie &#8220;Rotlicht&#8221; oder &#8220;Escort&#8221; vorschlug. Ihr eigenes Verfahren hatte sie im April wegen des BGH-Verfahrens aussetzen lassen.</p>
<div style="clear:both;height:1px;margin-bottom:-1px">&#160;</div>
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		<title>Bettina Wulff nimmt Klage gegen Google wieder auf</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 11:19:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bettina Wulff will nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur automatischen Vervollständigung bei Google nun mit ihrem eigenen Verfahren wieder durchstarten. "Ich gehe von einem Verhandlungstermin im Herbst aus", sagte Gernot Lehr, der Anwalt der Noch-Ehefrau von Ex-Bundespräsident Christian Wulff, "Handelsblatt Online". Das BGH-Urteil nannte der Anwalt "sehr ermutigend". "Es war also richtig zu klagen."]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.aircalifornia.org/wp-content/uploads/2013/05/photo_1369047244295-1-1.jpg" alt="Wulff nimmt Klage gegen Google wieder auf" title="Wulff nimmt Klage gegen Google wieder auf" />
<div style="width:200px">Wulff nimmt Klage gegen Google wieder auf<br />(©AFP)</div>
</div>
<p><strong>Bettina Wulff will nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur automatischen Vervollständigung bei Google nun mit ihrem eigenen Verfahren wieder durchstarten. &#8220;Ich gehe von einem Verhandlungstermin im Herbst aus&#8221;, sagte Gernot Lehr, der Anwalt der Noch-Ehefrau von Ex-Bundespräsident Christian Wulff, &#8220;Handelsblatt Online&#8221;. Das BGH-Urteil nannte der Anwalt &#8220;sehr ermutigend&#8221;. &#8220;Es war also richtig zu klagen.&#8221;</strong></p>
<p><span id="more-19215"></span>
<p>Der BGH entschied in der vergangenen Woche im Fall eines Unternehmers, dass der Internetkonzern Google auf Aufforderung Suchvorschläge unterbinden muss, die die Persönlichkeitsrechte verletzen. Gegen solch eine Verletzung ging auch Bettina Wulff vor, weil Google bei der Eingabe ihres Namens automatisch Ergänzungen wie &#8220;Rotlicht&#8221; oder &#8220;Escort&#8221; vorschlug. Ihr eigenes Verfahren hatte sie im April wegen des BGH-Verfahrens aussetzen lassen.</p>
<div style="clear:both;height:1px;margin-bottom:-1px">&#160;</div>
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		<title>Bettina Wulff nimmt Klage gegen Google wieder auf</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 11:19:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bettina Wulff will nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur automatischen Vervollständigung bei Google nun mit ihrem eigenen Verfahren wieder durchstarten. "Ich gehe von einem Verhandlungstermin im Herbst aus", sagte Gernot Lehr, der Anwalt der Noch-Ehefrau von Ex-Bundespräsident Christian Wulff, "Handelsblatt Online". Das BGH-Urteil nannte der Anwalt "sehr ermutigend". "Es war also richtig zu klagen."]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.aircalifornia.org/wp-content/uploads/2013/05/photo_1369047244295-1-1.jpg" alt="Wulff nimmt Klage gegen Google wieder auf" title="Wulff nimmt Klage gegen Google wieder auf" />
<div style="width:200px">Wulff nimmt Klage gegen Google wieder auf<br />(©AFP)</div>
</div>
<p><strong>Bettina Wulff will nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur automatischen Vervollständigung bei Google nun mit ihrem eigenen Verfahren wieder durchstarten. &#8220;Ich gehe von einem Verhandlungstermin im Herbst aus&#8221;, sagte Gernot Lehr, der Anwalt der Noch-Ehefrau von Ex-Bundespräsident Christian Wulff, &#8220;Handelsblatt Online&#8221;. Das BGH-Urteil nannte der Anwalt &#8220;sehr ermutigend&#8221;. &#8220;Es war also richtig zu klagen.&#8221;</strong></p>
<p><span id="more-19217"></span>
<p>Der BGH entschied in der vergangenen Woche im Fall eines Unternehmers, dass der Internetkonzern Google auf Aufforderung Suchvorschläge unterbinden muss, die die Persönlichkeitsrechte verletzen. Gegen solch eine Verletzung ging auch Bettina Wulff vor, weil Google bei der Eingabe ihres Namens automatisch Ergänzungen wie &#8220;Rotlicht&#8221; oder &#8220;Escort&#8221; vorschlug. Ihr eigenes Verfahren hatte sie im April wegen des BGH-Verfahrens aussetzen lassen.</p>
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		<title>Kauf von Tumblr durch Yahoo angeblich gebilligt</title>
		<link>http://www.aircalifornia.org/2013/05/kauf-von-tumblr-durch-yahoo-angeblich-gebilligt/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 18:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harice</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Aufsichtsrat des US-Internetkonzerns Yahoo hat nach einem Pressebericht grünes Licht für die Übernahme der Blogging-Plattform Tumblr gegeben. Wie das "Wall Street Journal" auf seiner Internetseite berichtete, zahlt der Suchmaschinenanbieter 1,1 Milliarden Dollar (855 Millionen Euro) für Tumblr. Der Kauf wäre damit die größte Finanztransaktion, seitdem Marissa Mayer im vergangenen Sommer ihr Amt als Yahoo-Chefin angetreten hat.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.aircalifornia.org/wp-content/uploads/2013/05/photo_1368985593895-1-1.jpg" alt="Tumblr-Gründer David Karp" title="Tumblr-Gründer David Karp" />
<div style="width:200px">Tumblr-Gründer David Karp<br />(©AFP)</div>
</div>
<p><strong>Der Aufsichtsrat des US-Internetkonzerns Yahoo hat nach einem Pressebericht grünes Licht für die Übernahme der Blogging-Plattform Tumblr gegeben. Wie das &#8220;Wall Street Journal&#8221; auf seiner Internetseite berichtete, zahlt der Suchmaschinenanbieter 1,1 Milliarden Dollar (855 Millionen Euro) für Tumblr. Der Kauf wäre damit die größte Finanztransaktion, seitdem Marissa Mayer im vergangenen Sommer ihr Amt als Yahoo-Chefin angetreten hat.</strong></p>
<p><span id="more-19120"></span>
<p>Yahoo hat für Montag eine Pressekonferenz angesetzt, bei der es nach Insider-Informationen um die Tumblr-Übernahme gehen soll. Die Webseite AllThingsD hatte am Freitag berichtet, Yahoo wolle durch die Blogging-Plattform den Zugang zur Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen ausbauen. Yahoo äußerte sich vorab nicht zum konkreten Inhalt der Veranstaltung, sondern sprach lediglich von einem &#8220;ganz besonderen&#8221; Ereignis.</p>
<p>Die 2007 gegründete Plattform Tumblr wird von Millionen Bloggern genutzt. Auf ihr finden sich fast 108 Millionen Blogs und über 50 Milliarden Einträge. Das Unternehmen hat 175 Angestellte. Laut dem Magazin &#8220;Forbes&#8221; hatten auch Facebook und Microsoft Interesse an Tumblr angemeldet, allerdings habe sich Yahoo ein Vorkaufsrecht gesichert.</p>
<p>Yahoo war 1994 gegründet worden und ist ein früher Star des Internets, dem die Konkurrenz des Branchenriesen Google aber immer mehr zu schaffen machte. Im Jahr 2008 wehrte der Konzern eine Übernahme durch Microsoft ab, 2009 schloss das Unternehmen aber ein Suchmaschinenbündnis mit dem Softwarekonzern. Derzeit hat das Unternehmen 11.500 Mitarbeiter.</p>
<div style="clear:both;height:1px;margin-bottom:-1px">&#160;</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Yahoo übernimmt womöglich Blogging-Plattform Tumblr</title>
		<link>http://www.aircalifornia.org/2013/05/yahoo-uebernimmt-womoeglich-blogging-plattform-tumblr/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 11:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harice</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Internetriese Yahoo hat für Montag eine Pressekonferenz angesetzt, bei der es nach Insider-Informationen um eine Übernahme der Blogging-Plattform Tumblr gehen könnte. Die Webseite AllThingsD berichtete, Yahoo wolle durch die Übernahme oder eine strategische Allianz mit Tumblr den Zugang zur Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen ausbauen. Die 2007 gegründete Plattform Tumblr wird von Millionen Bloggern genutzt und hat nach eigenen Angaben 175 Angestellte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.aircalifornia.org/wp-content/uploads/2013/05/photo_1368873310705-1-1.jpg" alt="Gerüchte um Übernahme von Tumblr durch Yahoo" title="Gerüchte um Übernahme von Tumblr durch Yahoo" />
<div style="width:200px">Gerüchte um Übernahme von Tumblr durch Yahoo<br />(©AFP/Getty Images)</div>
</div>
<p><strong>Der Internetriese Yahoo hat für Montag eine Pressekonferenz angesetzt, bei der es nach Insider-Informationen um eine Übernahme der Blogging-Plattform Tumblr gehen könnte. Die Webseite AllThingsD berichtete, Yahoo wolle durch die Übernahme oder eine strategische Allianz mit Tumblr den Zugang zur Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen ausbauen. Die 2007 gegründete Plattform Tumblr wird von Millionen Bloggern genutzt und hat nach eigenen Angaben 175 Angestellte.</strong></p>
<p><span id="more-18896"></span>
<p>Die Pressekonferenz soll in New York stattfinden, wo sich auch der Firmensitz von Tumblr befindet. Yahoo äußerte sich vorab nicht zum konkreten Inhalt der Veranstaltung, sondern sprach von einem &#8220;ganz besonderen&#8221; Ereignis. Laut AllThingsD könnte die Übernahme für eine Milliarde Dollar (rund 770 Millionen Euro) erfolgen, der aktuelle Wert des Unternehmens sei auf 800 Millionen Euro veranschlagt worden. Laut &#8220;Forbes&#8221; meldeten auch Facebook und Microsoft Interesse an Tumblr an, allerdings habe sich Yahoo ein Vorkaufsrecht gesichert.</p>
<div style="clear:both;height:1px;margin-bottom:-1px">&#160;</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook und Twitter zeigen Apps für Google-Datenbrille</title>
		<link>http://www.aircalifornia.org/2013/05/facebook-und-twitter-zeigen-apps-fuer-google-datenbrille/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harice</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook und Twitter haben bereits Apps für die künftige Datenbrille von Google entwickelt. Das soziale Netzwerk und der Kurzbotschaften-Dienst stellten die Miniprogramme bei der Entwicklerkonferenz I/O von Google in San Francisco vor. Die Facebook-App ermöglicht es, mit Google Glass aufgenommene Fotos in das Netzwerk zu senden und sie - per Sprachsteuerung - mit einer Beschreibung zu versehen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.aircalifornia.org/wp-content/uploads/2013/05/photo_1368787481560-1-1.jpg" alt="Vor einem Jahr präsentierte Google Datenbrille" title="Vor einem Jahr präsentierte Google Datenbrille" />
<div style="width:200px">Vor einem Jahr präsentierte Google Datenbrille<br />(©AFP)</div>
</div>
<p><strong>Facebook und Twitter haben bereits Apps für die künftige Datenbrille von Google entwickelt. Das soziale Netzwerk und der Kurzbotschaften-Dienst stellten die Miniprogramme bei der Entwicklerkonferenz I/O von Google in San Francisco vor. Die Facebook-App ermöglicht es, mit Google Glass aufgenommene Fotos in das Netzwerk zu senden und sie &#8211; per Sprachsteuerung &#8211; mit einer Beschreibung zu versehen.</strong></p>
<p><span id="more-18771"></span>
<p>Das erste Bild mit der Anwendung sandte Facebook-Ingenieur Erick Tseng: &#8220;Erster öffentlicher Beitrag von unserer neuen App Facebook für Google Glass. Hallo Welt!&#8221;, kommentierte er das Foto von der Konferenz.</p>
<p>Die Twitter-App für Google Glass hat die gleichen Funktionen wie bei klassischen Smartphones, wie Entwickler Shiv Ramamurthi ankündigte. Nutzer können damit Botschaften und Fotos senden, auf Tweets antworten, sie weiterleiten oder als Favorit markieren. Auch erhalten sie Benachrichtigungen über Interaktionen.</p>
<p>Google hatte die Datenbrille erstmals vor einem Jahr in einem Video vorgestellt. Mittlerweile wurden die ersten Modelle an Entwickler und Designer ausgeliefert, außerdem dürfen erste Kunden sie testen. Die Brille soll vor allem Smartphones überflüssig machen. Ziel ist, dass beispielsweise E-Mails, Straßenkarten oder Wetterinformationen in das Brillenglas eingeblendet werden. Über eingebaute Mikrofone sollen Nutzer die Datenbrille mit Sprachbefehlen steuern.</p>
<div style="clear:both;height:1px;margin-bottom:-1px">&#160;</div>
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		</item>
		<item>
		<title>US-Konzern Google geht mit neuen Diensten in Offensive</title>
		<link>http://www.aircalifornia.org/2013/05/us-konzern-google-geht-mit-neuen-diensten-in-offensive/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harice</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google geht mit einer Reihe neuer Multimedia-Dienste für Internetnutzer weiter in die Offensive. Der US-Konzern kündigte unter anderem ein neues Angebot zum Abspielen von Musik aus seinem Onlinekiosk Play an. Daneben will Google Nutzern künftig die direkte Kommunikation untereinander mit einem überarbeiteten Nachrichtendienst erleichtern. Auch zeigte der Konzern eine neue Version seines Kartendienstes Maps, die Anwendern individuelle Stadt- und Landkarten entsprechend ihrer Bedürfnisse anzeigen soll.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.aircalifornia.org/wp-content/uploads/2013/05/photo_1368702194970-1-1.jpg" alt="Google-Chef Larry Page" title="Google-Chef Larry Page" />
<div style="width:200px">Google-Chef Larry Page<br />(©AFP/Getty Images)</div>
</div>
<p><strong>Google geht mit einer Reihe neuer Multimedia-Dienste für Internetnutzer weiter in die Offensive. Der US-Konzern kündigte unter anderem ein neues Angebot zum Abspielen von Musik aus seinem Onlinekiosk Play an. Daneben will Google Nutzern künftig die direkte Kommunikation untereinander mit einem überarbeiteten Nachrichtendienst erleichtern. Auch zeigte der Konzern eine neue Version seines Kartendienstes Maps, die Anwendern individuelle Stadt- und Landkarten entsprechend ihrer Bedürfnisse anzeigen soll.</strong></p>
<p><span id="more-18592"></span>
<p>Der neue Musikdienst Google Play All Access ist gegen eine monatliche Gebühr zu nutzen &#8211; zunächst allerdings nur in den USA, wie der Internetkonzern bei seiner Entwicklerkonferenz I/O in San Francisco ankündigte. Verfügbar ist dieses sogenannte Musikstreaming-Angebot auf normalen Computern sowie für Smartphones und Tabletcomputer mit dem Google-Betriebssystem Android. Mit All Access macht Google Streamingdiensten wie Spotify oder Napster Konkurrenz. Dabei wird die Musik direkt aus dem Internet abgespielt und nicht als Datei auf dem Abspielgerät gespeichert.</p>
<p>Der Musik-Dienst ist den Angaben zufolge in den USA für eine monatliche Gebühr von 9,99 US-Dollar (rund 7,75 Euro) verfügbar. In anderen Ländern soll das Angebot bald folgen, wie Google-Manager Chris Yerga sagte. Mit dem Streamingangebot könnten sich Nutzer ein &#8220;Radio ohne Regeln&#8221; schaffen.</p>
<p>Der überarbeitete Dienst Hangouts vereint ab sofort verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten, teilte Google mit. Neben Videokonferenzen für bis zu zehn Personen ist damit nun auch der Versand von Kurznachrichten an möglich. Google führt für das überarbeitete Angebot verschiedene bestehende Dienste zusammen. Dazu gehört auch das Chat-Programm Google Talk, das beispielsweise in den E-Mail-Dienst Gmail integriert ist. Mit Hangouts greift Google vergleichbare Angebote wie WhatsApp oder den Facebook Messenger an.</p>
<p>Beim Kartendienst Maps bekämen Nutzer künftig &#8220;eine eigene, persönliche Karte gezeichnet&#8221;, teilte Google mit. Bei Suchanfragen etwa nach einem Restaurant erhielten Nutzer ähnliche interessante Ergebnisse in der Umgebung gezeigt, die ihren Anforderungen entsprächen. Zudem würden die Karten künftig interaktiver, weil Zusatzinformationen zu den Suchergebnissen auf den Karten direkt angezeigt würden. Mit der Nutzung des Dienstes verbesserten sich die individuellen Suchergebnisse. Außerdem könnten Nutzer künftig leichter Reisen an einen Ort planen und dabei verschiedene Verkehrsmittel vergleichen.</p>
<p>Google teilte bei der Entwicklerkonferenz zudem mit, dass sich die Zahl der mit seinem Betriebssystem Android laufenden Smartphones und Tablets im vergangenen Jahr auf 900 Millionen mehr als verdoppelt habe. Drei von vier Smartphones, die im ersten Quartal des Jahres auf der Welt verkauft wurden, verfügen demnach über Android.</p>
<p>Einen Überraschungsauftritt hatte Google-Chef Larry Page, über dessen Gesundheitszustand zuletzt viel spekuliert worden war. Am Dienstag hatte Page öffentlich gemacht, an einer teilweisen Lähmung seiner Stimmbänder zu leiden.</p>
<p>Der Mitgründer des Internetriesen hatte im vergangenen Jahr an mehreren wichtigen Veranstaltungen nicht teilgenommen und zwischenzeitlich auf ärztlichen Rat hin überhaupt nicht geredet. &#8220;Wir sind hier, weil wir einen tiefen Optimismus teilen über das Potenzial von Technologie, das Leben von Menschen zu verbessern&#8221;, sagte Page, der auch eine halbe Stunde lang Fragen aus dem Publikum beantwortete.</p>
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		<title>Framing könnte gegen EU-Recht verstoßen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:55:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Einbinden fremder Internet-Videos auf der eigenen Homepage verstößt nicht gegen deutsches, möglicherweise aber gegen europäisches Recht. Mit einem heute verkündeten Urteil legte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe den Urheberstreit um das sogenannte Framing daher dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg vor. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.aircalifornia.org/wp-content/uploads/2013/05/photo_1368700046887-1-1.jpg" alt="Youtube-Videos oft in fremde Webseiten eingebunden" title="Youtube-Videos oft in fremde Webseiten eingebunden" />
<div style="width:200px">Youtube-Videos oft in fremde Webseiten eingebunden<br />(©AFP)</div>
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<p><strong>Das Einbinden fremder Internet-Videos auf der eigenen Homepage verstößt nicht gegen deutsches, möglicherweise aber gegen europäisches Recht. Mit einem heute verkündeten Urteil legte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe den Urheberstreit um das sogenannte Framing daher dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg vor. </strong></p>
<p><span id="more-18588"></span>
<p>Beim Framing werden den Nutzern einer Internetseite Videos zugänglich gemacht, die gar nicht auf dieser, sondern auf einer fremden Seite gespeichert sind. Um den Film anzusehen, muss der Nutzer die ursprünglich aufgerufene Seite aber nicht verlassen. Das Video wird mit der eigenen Internetseite verknüpft und dort so eingebunden, dass der Nutzer gar nicht unbedingt bemerkt, dass es sich um einen fremden Film handelt.</p>
<p>Im Streitfall macht die BestWater International GmbH ihre Rechte an einem eigenen Werbefilm geltend. Das Brandenburger Unternehmen verkauft Filter- und Aufbereitungssysteme für Trinkwasser. Unter dem Titel &#8220;Die Realität&#8221; beschreibt der zweiminütige Film die Verschmutzung von Wasser. Dieser Film ist auch auf der Internet-Videoplattform Youtube abrufbar. Wer ihn dort eingestellt hat, ist unbekannt; BestWater hat nach eigenen Angaben keine Zustimmung dafür gegeben.</p>
<p>Zwei Handelsvertreter, die Filtersysteme eines Wettbewerbers verkaufen, machten sich dies zu Nutze: Um die Besucher ihrer Internetseite vom Sinn einer Filteranlage zu überzeugen, banden sie ausgerechnet das Video ihres Konkurrenten per Framing in den eigenen Internetauftritt ein. BestWater sah dadurch seine Urheberrechte an dem Film verletzt und klagte.</p>
<p>Wie nun der BGH entschied, wäre das Framing nach deutschem Urheberrecht zulässig. Denn letztendlich werde auch hier lediglich eine technische Verknüpfung zu dem auf einer fremden Seite gespeicherten Film hergestellt. &#8220;Öffentlich zugänglich gemacht&#8221; habe den Film aber der Betreiber der fremden Seite, hier also Youtube.</p>
<p>Die Urheberrechts-Richtlinie der EU sei hier aber anders formuliert, so der BGH weiter. Daher soll nun der EuGH entscheiden, ob das Framing auf einer urheberrechtswidrige &#8220;öffentliche Wiedergabe&#8221; des Films hinausläuft. Mit einer Entscheidung des EuGH ist frühestens im kommenden Jahr zu rechnen.</p>
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		<title>Deutsche Bahn warnt Kunden vor gefälschten E-Mails</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harice</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bahn (DB) warnt ihre Kunden vor gefälschten E-Mails mit Schadprogrammen im Anhang. Betrüger versenden derzeit E-Mails mit Schadsoftware im Anhang und geben sich dabei als DB aus, wie die Bahn am Mittwoch in Berlin mitteilte. Die Mails sähen Buchungsbestätigungen für Online-Tickets ähnlich. Der Konzern empfehle, die Nachrichten nicht zu öffnen, sondern direkt zu löschen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.aircalifornia.org/wp-content/uploads/2013/05/photo_1368629738103-1-1.jpg" alt="Bahn warnt vor gefälschten E-Mails" title="Bahn warnt vor gefälschten E-Mails" />
<div style="width:200px">Bahn warnt vor gefälschten E-Mails<br />(©AFP)</div>
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<p><strong>Die Deutsche Bahn (DB) warnt ihre Kunden vor gefälschten E-Mails mit Schadprogrammen im Anhang. Betrüger versenden derzeit E-Mails mit Schadsoftware im Anhang und geben sich dabei als DB aus, wie die Bahn am Mittwoch in Berlin mitteilte. Die Mails sähen Buchungsbestätigungen für Online-Tickets ähnlich. Der Konzern empfehle, die Nachrichten nicht zu öffnen, sondern direkt zu löschen.</strong></p>
<p><span id="more-18436"></span>
<p>Die Bahn versende Buchungsbestätigungen &#8220;ausschließlich unmittelbar nach der Buchung&#8221; einer Zugreise über ihre Internetseite, teilte der Konzern mit. Kunden, die kein Ticket online gebucht hätten, könnten verdächtige E-Mails &#8220;sofort löschen&#8221;, sagte ein Konzernsprecher. Kunden, die gebucht hätten, empfehle die Bahn hingegen im Zweifelsfall, in ihren Nutzerkonten auf der Internetseite der Bahn die Auftragsnummern getätigter Buchungen zu kontrollieren und abzugleichen mit der Auftragsnummer, die in der Betreffzeile der E-Mail genannt werde.</p>
<p>Wie die Deutsche Bahn mitteilte, stammen die E-Mail-Adressen, welche die Betrüger nutzen, nicht von der Bahn. Kürzlich seien bereits andere Unternehmen in ähnlicher Art und Weise von Betrugsversuchen betroffen gewesen.</p>
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